Das Klima der Erde hat sich schon immer verändert. Doch nun sehen wir eine rasante Veränderung und damit ein unglaublich spannendes Naturspektakel.
Gerade wenn wir uns über ausbleibenden Schnee oder auch gigantisch große Schneemassen austauschen, über Hitzewellen klagen oder über andere extreme Witterungen, könnten wir doch anfangen uns zu fragen, was dahinter steckt. Und wieso diese Ereignisse denn mehr werden?

Verwendete Musik:

  1. Calyman, School Boys (CC BY 3.0)
  2. Foolboymedia, Sky Loop (CC BY-NC 3.0)
  3. Jobro, Savanna Stomp Groove (CC BY 3.0)
  4. Zagi2, chord bassline loop (CC BY-NC 3.0)
  5. orangefreesounds, music loop electronic (CC BY 4.0)

Transkript

Jessasmariandjosef, bei dem Wetter in Wien hätten sich die drei keine Krippe suchen müssen. Da hätten sie auch unter dem Sternenhimmel schlafen können.

Gleichzeitig schmeißt es in Kärnten riesige Schneemassen runter. Ganz normal ist dieses Wetter nicht.

Wenn wir doch nur so viel über das Klima reden würden, wie über das Wetter … Auch wenn sie natürlich zusammenhängen, da gibt’s Unterschiede.

Wenn wir uns nämlich, wie so oft über das Wetter unterhalten, sprechen wir über den momentanen Zustand der Atmosphäre. Also der gasförmigen Hülle rundum die Erde. Wie ist das Wetter heute?

Hab ich da etwa gerade einen Tropfen gespürt?

Wenn man über den Charakter des Wetters während weniger Tage, Wochen oder Monate spricht, nennt man das Witterung.

Der Mai war dieses Jahr so verregnet!

Klima aber nennt man das Wetter beobachtet über mehrere Jahre, Jahrzehnte oder gar Jahrtausende. Man beobachtet dabei ein ganzes Klimasystem. Das setzt sich zusammen aus Bestandteilen die im regen Austausch stehen.

Ja im regen Austausch steh’ ich mit der Erni aber auch.

Das weiß ich schon, aber in diesem Fall gehts vor allem um die Lufthülle, das Wasser, den Erdboden und alle Lebewesen darauf. Diese Bestandteile des Klimasystems tauschen Energie und Teilchen aus, zum Beispiel in Form von Strahlung, Wind und Verdunstung. Um den langfristigen Zustand eines Klimasystems über große Zeiträume zu beobachten, dokumentiert man regelmäßig aktuelle Wetterzustände: nämlich den Luftdruck, die Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind, Niederschlag, Verdunstung und Sonneneinstrahlung. Aber auch andere abgefahrene physikalische Parameter wie Bodenfeuchte oder der Salzgehalt der Ozeane. Diese Daten werden dann über sehr lange Zeiträume gesammelt und dann analysiert.

Aha! Und dadurch kann man Aussagen über das Klima an bestimmten Orten machen und die Erde in verschiedene Klimazonen unterteilen, oder wie?

Genau, also das sind Gebiete, in denen es ähnlich oft regnet, die Sonne scheint, oder eben ähnliche Temperaturen herrschen.

Für solche charakteristischen Klimabedingungen brauchen wir also die Dokumentation.

Seit den 1850ern messen Meteorologinnen und Meteorologen die Temperaturen der Erde. Und seit ein paar Jahrzehnten merken wir aber …

Hoitaus, das rennt aber nicht so wie früher.

Früher war halt alles besser! Das Klima der Erde hat sich schon immer verändert. Doch nun sehen wir eine rasante Veränderung die ein unglaublich spannendes Naturspektakel ist und die bringt halt auch Probleme mit sich. Weltweit bekommen wir Menschen zu spüren wie die Erde sich verändert, die globale Temperatur steigt.

Stimmt, weiße Weihnachten werden immer seltener. Und oida, jedes Jahr werden wieder im Sommer die Hitzerekorde vom Vorjahr gebrochen.

Aber gerade wenn wir uns über ausbleibenden Schnee oder auch gigantisch große Schneemassen austauschen, über Hitzewellen klagen oder über andere extreme Witterungen, könnten wir doch anfangen uns zu fragen, was dahinter steckt. Und wieso diese Ereignisse denn mehr werden?

Aber was steckt dahinter? Reden wir darüber, denn das wird spannend!

Wie wär’s also mal mit: Wie geht’s dem Klima?

Naja eigentlich is es dem Klima ja sehr egal ob es immer wärmer wird.

Ok, ok. Wie geht’s uns mit dem Klima? Oder: Was gibt’s neues vom Klimawandel?

Jedenfalls will ich jetzt genauer wissen, was da eigentlich abgeht.

Und genau das hören wir uns an, bei 5MinutenClimateChance.

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